Wissen & Ratgeber
Aktuelle Infos zu Förderung, Technik und Kosten — damit Sie die richtige Entscheidung treffen.

Seit dem 21. Juli 2026 gelten neue Förderbedingungen im KfW-Programm 458. Die förderfähigen Kosten für die erste Wohneinheit wurden auf 28.000 Euro gesenkt, der Klimageschwindigkeitsbonus bleibt erhalten. Wir erklären die neuen Sätze, Boni und Degression bis 2030.
Seit 2026 müssen förderfähige Luft-Wasser-Wärmepumpen 10 dB leiser sein als der EU-Standard. Wir erklären die neuen Schallvorgaben und was sie für Sie bedeuten.
Der CO₂-Preis steigt 2026 auf 65 Euro pro Tonne. Wir berechnen, wie viel mehr Gas- und Ölheizungen pro Jahr kosten und wann sich die Wärmepumpe amortisiert.
PV-Anlage und Wärmepumpe kombinieren und Stromkosten halbieren. Wir erklären, wie Solarstrom die Wärmepumpe betreibt und was die Studie von Fraunhofer ISE dazu sagt.

Das Fraunhofer ISE hat 77 Wärmepumpen in Bestandsgebäuden messtechnisch überwacht. Die Ergebnisse sind eindeutig: Luft-Wasser-Wärmepumpen erreichen im Altbau eine durchschnittliche JAZ von 3,4, erdgekoppelte Systeme 4,3 – und reduzieren die Treibhausgasemissionen um 57 bis 68 Prozent gegenüber Gasheizungen.
Luft-Wasser- oder Erdwärme-Wärmepumpe? Wir vergleichen Anschaffungskosten, Effizienz, Förderung und Amortisation — mit aktuellen Zahlen für 2026.
2025 wurden erstmals mehr Wärmepumpen als Gaskessel verkauft. Der Absatz stieg um über 50%. Wir analysieren die Zahlen von BDEW und BWP.
Die Fraunhofer-ISE-Feldstudie „WP im Bestand" untersuchte 77 Wärmepumpen in Bestandsgebäuden. Das Ergebnis: Sie heizen effizient und klimafreundlich — auch ohne Fußbodenheizung.
Grundförderung 30%, Effizienzbonus gestrichen, Einkommensbonus gestaffelt — alle Änderungen der KfW-Fördernovelle vom 21. Juli 2026 im Überblick.

Balkonkraftwerke amortisieren sich in 3–5 Jahren, sind ab 600 Euro zu haben und lassen sich ideal mit einer Wärmepumpe kombinieren. Der einfachste Weg in die eigene Stromerzeugung.

Energetisch ineffiziente Objekte werden am Mietmarkt zunehmend zum Risiko. Was das für Vermieter in Berlin und Brandenburg konkret bedeutet.

Als Vermieter rechnen Sie anders als ein Selbstnutzer. Wann lohnt sich der Heizungstausch im Mietobjekt – und welche Fehler kosten wirklich Geld?

Das Gebäudeenergiegesetz gilt – aber die Fristen unterscheiden sich je nach Gemeindegröße. Was für Ihr Haus in Berlin oder Brandenburg konkret gilt.

Ab wann amortisiert sich eine Wärmepumpe? Welche Faktoren bestimmen die Betriebskosten wirklich? Ihre ehrliche Rechnung – ohne Marketingzahlen.

Viele Probleme mit Wärmepumpen entstehen nicht durch schlechte Technik – sondern durch schlechte Planung. Die häufigsten Fehler aus der Praxis, für Sie als Übersicht.

Der häufigste Fehler beim Förderantrag: Er wird nach der Beauftragung gestellt. Dann ist das Geld weg. Wie es richtig geht – von Anfang bis zur Auszahlung.

Hybrid-Heizungen gelten als Kompromiss. Manchmal sind sie genau das Richtige. Manchmal nicht. Was dahintersteckt – ohne Schönfärberei.

Wärmepumpe plus PV-Anlage – auf dem Papier eine perfekte Kombination. Was in der Praxis wirklich funktioniert und worauf Sie achten sollten.

Jahresarbeitszahl klingt technisch. Ist es aber nicht. Eine Zahl zeigt Ihnen, ob Ihre Wärmepumpe effizient läuft – oder Geld verbrennt.

Zwei Systeme, zwei Philosophien. Welche Wärmepumpe für Ihr Haus die bessere Wahl ist, hängt von drei Faktoren ab – und nicht vom Preis allein.

Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) 2026 verändert die Kostenlage für Vermieter grundlegend: Wer auf fossile Heizung setzt, haftet künftig für steigende CO₂-Kosten. Wer auf Wärmepumpe umsteigt, gewinnt.

PV-Anlage + Wärmepumpe ist die perfekte Symbiose für Eigenheimbesitzer. Der selbst erzeugte Solarstrom treibt die Wärmepumpe an, steigert den Eigenverbrauch massiv und senkt die Heizkosten deutlich. Fraunhofer-Studien belegen: Ohne Speicher 22–37 % Eigenverbrauch, mit Batterie bis 83 %. In diesem Beitrag zeigen wir, wie sich die Kombination rechnet und worauf es ankommt.

Viele Eigenheimbesitzer fragen sich: Brauche ich unbedingt eine Fußbodenheizung für eine effiziente Wärmepumpe? Die Antwort ist klar: Nein. Moderne Wärmepumpen funktionieren auch mit bestehenden Heizkörpern – allerdings mit höheren Vorlauftemperaturen. Das führt zu einer etwas geringeren Jahresarbeitszahl (JAZ) und höheren Betriebskosten. In diesem Beitrag erklären wir technisch fundiert, was Sie beachten müssen und wie Sie das Optimum herausholen.